Finalsieg beim Wettbewerb Vision-Ing21 der Klasse 10f

Mit dem Projekt „Einsatz des Arduino im Physikunterricht“ konnten die Schüler*innen in ihrer Altersklasse vollends überzeugen.

Durch den Austausch mit dem Referenten Christoph Hoyer (LMU) entstand der langfristige Plan, den Arduino zur Bereicherung des Physikunterrichts am OvTG einzusetzen. Wir haben das Projekt im Rahmen der Profilstunden des naturwissenschaftlich-technologischen Zweigs durchgeführt. Der Vision-Ing21-Wettbewerb hat dafür zusätzlich einen motivierenden Rahmen geboten und hat uns bei der Reflexion des Projekts unterstützt. Die finanzielle Umsetzbarkeit wurde durch die Förderung der Joachim Herz Stiftung gewährt, die das Projekt mit 2000 Euro unterstützte. Hierfür möchten wir uns herzlich bedanken. Das Projekt ermöglichte es uns in Phase 1 die Grundlagen des Arduino selbstständig zu erarbeiten.

Durch die Erprobung verschiedener Stationen aus dem Lehrprojekt „Mit digitalen Medien experimentelle Kompetenzen fördern und komplexe Datenauswertung schulen“ (LMU) beschäftigten wir uns in Phase 2 mit physikalischen Anwendungen, die mit Hilfe des Arduino untersucht werden können. Abschließend setzten einzelne Gruppen in Phase 3 ein Projekt mit selbstgewählten Sensoren des Arduino um. Erfreulicherweise wurden wir mit unseren Ergebnissen am 14.07. zum Finale des Wettbewerbs eingeladen. Nach einem kurzen Grußwort von Prof. Dr. Michael Piazolo startete der Wettbewerb an diesem Tag mit einer Vorstellungsrunde aller Teams und Jurymitglieder. Nun präsentierten die Teams der verschiedenen Schulen ihre Projekte, wobei das Ganze in drei Altersklassen eingeteilt war. Im Anschluss an jede Präsentation stellten sich die jeweiligen Teams noch den Fragen der Jury. Nach einem sehr interessanten Gastvortrag zum Thema „Von Datentrackern zum SocialScoring - Was verraten meine Spuren im Internet über mich?“, zog sich die Jury zur Beratung zurück.

Als die Klasse 10f des Otto-von-Taube-Gymnasiums dann als Gewinner in der Altersklasse M am Bildschirm erschienen ist, war die Freude natürlich riesengroß.

Klasse 10f mit betreuender Lehrkraft Moritz Flenkenthaler