Probentage 2020

Im Februar 2020 waren unsere Musikensembles - der Oberstufenchor, das Schulorchester, das Blasorchester und die Big Band - wieder zum Erlernen und Vertiefen neuer Stücke in der Musikakademie Marktoberdorf.

Einige Schülerinnen und Schüler berichten von der Fahrt:

Ein Erlebnis mit viel Musik und Gelächter, das uns als Schüler eng zusammengebracht hat. Besonders der letzte Abend wird uns noch lange in Erinnerung bleiben, als wir mit Falko, den Prinzen, Udo Jürgens und Herrn Pitsch am E-Piano am Tanzen und - zu Missfallen von Frau Kellhuber - mehr Grölen als Singen mehr Spaß denn je hatten. Wir waren zwar noch niemals in New York, aber einmal verrückt sein und aus allem Zwängen fliehen können wir auch in Marktoberdorf!

Lina Pagel, 10a



Die diesjährige Musikfreizeit hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht! Zwar waren die Proben ab und zu ein wenig anstrengend, aber dafür waren wir sehr erfolgreich und sind weit gekommen. Auch nach den Proben, vorallem an den Abenden, war das gemeinsame Zeitverbringen sehr schön und wir waren so musikbegeistert, dass wir selbst dann noch weiter gemeinsam musiziert haben. Die 3 Tage sind viel zu schnell vergangen und wir freuen uns auf jeden Fall auf nächstes Jahr!

Amelie Späth, Q11



Wie jedes Jahr ging es für das gesamte Schulorchester, den Chor und die Bigband Ende Februar nach Marktoberdorf. Dort haben wir die Möglichkeit drei Tage lang zusammen zu proben. Neben den Proben genießen wir zudem die Freizeit und freuen uns auf die schönen Abende, wo alle beisammen sind, Karten spielen und zusammen singen. Wir finden vom Musizieren kaum noch ein Ende!

Sarah Kintrup, Q11


Die Musikfreizeit bietet eine tolle Abwechslung zum Schulalltag. So entsteht auch die Möglichkeit für das Orchester neue Stücke auszuprobieren und intensiv daran zu proben. Nach sieben erfolgreichen Aufenthalten in Marktoberdorf, die ich selbst miterleben durfte, wird deutlich, wie das Orchester durch solch eine kurze Freizeit auch zwischenmenschlich zusammenwächst.

Marie von Bomhard, Q12


Vom 17. bis zum 20. Februar war das Orchester zusammen mit dem Chor und der Bigband ein weiteres Mal auf Musikfreizeit. "Freizeit" darf hierbei allerdings nicht falsch verstanden werden, denn es ist zwar Freizeit vom Unterricht, doch die Zeit in Marktoberdorf wird hauptsächlich zum Üben benutzt. Dabei werden nicht nur die bereits bekannten Stücke verfeinert, sondern auch eine große Anzahl neuer Arrangements ausprobiert. Nach vielen über den ganzen Tag verteilten Proben wird abends im "Bierstüberl" entspannt und gesungen - natürlich mit Klavierbegleitung von sowohl LehrerInnen, als auch Schülern.

Dieses Jahr war zwar meine letzte, dafür aber auch meine vermutlich schönste Musikfreizeit. Das lag sowohl an den Stücken, die wir einstudiert haben, als auch an den Leuten und der Atmosphäre allgemein. Vor allem aber hat es Spaß gemacht, zusammen mit dem Chor zu musizieren, sowas gab es vorher noch nie und das war eine sehr interessante Erfahrung.

Elena Krall, Q12



Vom 17.02. bis zum 19.02.2020 besuchten das Orchester, der Oberstufenchor und die Bigband wieder die Musikakademie in Marktoberdorf. Es wurde viel musiziert und geübt, so dass Chor und Orchester zum Ende hin zusammen „Ode an die Freude“ proben konnten. Auch abends blieb die Musik nicht aus und es wurde gesungen und Klavier gespielt. Insgesamt stellten sich die Probetage als voller Erfolg heraus.

Theo Mommsen, Q12


In der Woche vor den Faschingsferien hatten Chor, Orchester und Big Band von Montag bis Mittwoch ihre alljährlichen Probentage in den alten Gemäuern der Musikakademie von Marktoberdorf. Gleich nach der Ankunft begannen für alle Beteiligten die ersten Proben. Wie die anderen beiden Ensembles nutzte auch der Chor die drei Tage intensiv, um mehrere Stücke für das diesjährige Sommerkonzert einzuüben. Im Mittelpunkt stand dabei ein Auszug aus dem berühmten 4. Satz Beethovens 9. Symphonie (Ode an die Freude), der zusammen mit dem Schulorchester aufgeführt werden soll. Am Dienstagabend fand dann auch bereits eine vielversprechende erste gemeinsame Probe (Chor mit Orchester) statt.
Neben dem „Pflichtprogramm“, das einen Großteil des Tages ausfüllte, gab es natürlich auch ein „Spaßprogramm“. Jeden Abend fanden sich alle MusikerInnen im Bierstüberl des alten Schlosses ein, um gemeinsam den Abend mit Kartenspiel oder etwas selbstgemachter Livemusik ausklingen zu lassen.

Simon Süßmann, Q12