Regionalsieg, der Zweite!

Jugend forscht Regionalwettbewerb: Erfolg auf ganzer Linie!

Beim diesjährig erstmals stattfindenden Jugend forscht Regionalwettbewerb „München West“ war auch das OvTG zahlreich in den verschiedensten Kategorien vertreten. Am 04.03. und 05.03 stellten die Jung-Forscher ihre Projekte der Jury und Öffentlichkeit vor.
Diversität wurde dabei groß geschrieben, denn von der Sichtbarmachung von Krebs über die sichere Umlagerung von Patienten bis hin zur Verbesserung von Teilchendetektoren waren alle Projekte vertreten. Die hierbei überragende Qualität der Arbeiten führte schließlich sogar zum Erhalt des Schulpreises, dotiert mit 1000€.
 
Ganze zwei 1.Preise gab es dieses Jahr in der Kategorie Biologie. Zunächst konnte Dominik Krepold (TUM12) mit seiner Arbeit „Histologische und histochemische Färbeverfahren zur Analyse humaner Siegelringzellkarzinome des Colons – Identifizierung einer seltenen Krebsart“, einem Projekt über die variierende Effektivität von Krebs-Färbeverfahren die Jury eindeutig überzeugen.
Dieser Erfolg wurde auch Jeanette Plechinger (TUM12) zuteil, die wiederum eine mögliche Behandlung für eine spezielle Krebsart in ihrem Projekt „Untersuchung der immunologischen Effekte von Cannabidiol auf Glioblastomzellen“ untersuchte. Besonders in ihrer Laudatio hervorgehoben wurde dabei auch das ungewöhnlich junge Alter von 15 Jahren, in dem sie Forschung auf solch einem hohen Niveau betrieb.
Aber auch die Kategorie Physik blieb nicht preislos. Ein weiterer 1.Preis ging hierbei an Elias Hanser (TUM12) für seine Arbeit „Developement of a Decoupling System for New-Generation Cryostats“. Sein System zur Verbesserung von Teilchendetektoren für Dunkle Materie war auch hier in der Lage, die Jury zu beeindrucken.
 
Die Frage, wie sich Patienten effektiv im Krankenhaus umlagern lassen, bewegte Karolina Waggershauser (10c) zur „Entwicklung einer robotischen Umlagerungshilfe für immobile Patienten in Kliniken“. In der Kategorie Arbeitswelt konnte sie damit nicht nur einen 2.Preis erzielen, sondern erhielt zusätzlich den Sonderpreis „Thinking Safety“.
Auch unsere jüngsten Forscher im Wettbewerb „Schüler experimentieren“ blieben nicht erfolglos. Simon Korten aus der 5. Jahrgangsstufe punktete mit seiner Fragestellung "Können Pflanzen mit LED-Licht wachsen" über die variierenden Wachstumsfähigkeiten von Pflanzen unter LED-Licht und erhielt den Sonderpreis,  ein Jahresabonnement des Magazins „natur“.
 
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim Landeswettbewerb für die Erstplatzierten!