Science Conference in Tonbridge vom 7. - 9. März 2019

Am Donnerstag, den 7. März, flogen wir (Johanna Mayr, Julia Holl und Benedikt Eckardt, Q12 TUMKolleg) zusammen mit Frau Heinrich nach London. Dort nahmen wir an der Science Conference teil, die am Freitag, den 8. März von der Tonbridge School veranstaltet wurde. Wir stellten unsere Projekte, welche im Rahmen der Forschungsarbeiten im TUMKolleg entstanden sind, vor.

Julia präsentierte ihr Forschungsprojekt aus dem Bereich der Informatik mit dem Titel „Automated Product Recognition with OCR-assisted Neural Networks“ am Anfang der Konferenz bei einer Vortragsreihe. Johanna und Benedikt bekamen die Möglichkeit, ihre Arbeiten aus dem Bereich des Maschinenbaus mit den Titeln „Planning, design and construction of a student wind tunnel“ und „Optimising a 3D-printer for Implementing an Inline Monitoring System for the Braiding Process“ während einer darauffolgenden Poster Session den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern näherzubringen. So waren einige Schulen aus London und der Umgebung sowie unsere japanische Partnerschule Aichi Prefectural Jishukan Senior High School vertreten. Besonders interessant war es, sich mit den anderen Schülerinnen und Schülern über deren und die eigenen Projekte auszutauschen. Gegen Ende des Tages durften wir lehrreiche Vorträge von Prof. Bonnie Wallace zur Schnittstelle von Chemie, Biologie und Physik am Beispiel der Medikamentenentwicklung und von Dr. Chiara Ambrosio zur Schnittstelle zwischen Naturwissenschaften und Kunst hören. Der Tag war sehr interessant und vielfältig und gab uns viele Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen.
Die restliche Zeit bekamen wir außerdem die Chance, London zu erkunden. Wir liefen durch die von bunten Häusern umrahmten Straßen von Notting Hill, die Antiquitätenläden der Portobello Road und genossen einen Kaffee in einem Boot in Little Venice.
Besonders bedanken möchten wir uns sowohl bei Frau Heinrich als auch bei den Lehrern und Organisatoren an der Tonbridge School, die uns diese spannende und interessante Erfahrung ermöglicht haben.

Johanna Mayr, Julia Holl und Benedikt Eckardt (TUMKolleg, Q12)