Beispiele der Arbeit in den Förderklassen (5. Klasse)

Beispiel 1: Gedichte und Hörbücher

Im Rahmen des regulären Deutschunterrichts verfassten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b unter der Leitung ihres Deutschlehrers, Herrn Simon, kleine selbst illustrierte Gedichte.

Hörbücher boomen, selbst Vielleser mögen es, vorgelesen und der Phantasie geschmeichelt zu bekommen. Das wollte auch die 5b mit ihrer Klassenlektüre „Leo & Dix - Tierdieben auf der Spur“ von Ralf Lilienthal, erschienen bei dtv. Mit allerlei Sprechübungen und pfiffigen Ideen für die Geräusche folgte sie in Aufnahmeteams den Freizeitdetektiven Leo und Dix, die einer skrupellosen Tierhändlerbande auf die Schliche kommen. Mit Erfolg, denn sie stellen den Kopf der Bande, den Schwarzen Falkner, direkt in seinem Hauptquartier und befreien die entführten Tiere. Wie, davon geben zwei kleine Ausschnitte einen Eindruck.


Beispiel 2: Klassenzeitung

Die Klasse 5b erstellte im Rahmen des fächerĂĽbergreifenden Projektes 'Zeit’ eine umfangreiche Klassenzeitung. 'Die ZEITung' (Download im PDF-Format 1,89Mb) liefert einige informative und unterhaltende Beiträge zum Thema Zeit, während die 'LiteraturZEITung’ (Download im PDF-Format 3,15 Mb) zahlreiche spannende Erzählungen zum Rahmenthema bietet. Abgerundet wird das Projekt durch die '‚ComicZEITung’.

 

Beispiel 3: Hörspielprojekt "Der kleine Hobbit"

Auf der Basis ihrer Klassenlektüre „Der kleine Hobbit“ erstellte die Klasse 5b unter der Leitung von Herrn Simon im Pluskurs Schulspiel ein Hörspiel. Im Anschluss daran wurde der Stoff als Theaterstück auf die Bühne gebracht. Sie finden hier Bilder, einen Auszug aus dem Hörspiel und Filmclips der Theateraufführung.

Ausgehend von der Deutschlektüre „Der kleine Hobbit“ gestaltete die Klasse 5b in einem Unterrichtsprojekt ein Hörspiel. Dafür galt es in offen gestalteter Unterrichtarbeit gemeinsam sich den Text zu erarbeiten, Rollen auszutesten, immer wieder am wirkungsvollen Ausdruck zu feilen und sich passende Geräusche zu überlegen, um anschließend auszutüfteln, wie und womit man diese am besten erzeugen könnte. Von der umtriebigen Suche nach geeigneten Gegenständen und Verfahren blieb auch mancher Haushalt nicht verschont. So bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler mit viel Engagement und Kreativität auf den Aufnahmetag vor, an dem die einzelnen Sequenzen schließlich rechtzeitig auf Festplatte gebannt waren, um anschließend – ein großes Dankeschön an alle Eltern – noch gemeinsam zu grillen.

   

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